B2B-Bestellportal entwickeln lassen statt Bestellungen per E-Mail.

Wer ein B2B-Bestellportal entwickeln lassen will, kennt den Ablauf: Kunden senden Bestellungen als PDF, Tabelle oder freie E-Mail. Der Innendienst prüft Artikel und Konditionen, erfasst alles erneut und klärt Rückfragen – obwohl viele Kunden wiederkehrend dieselben Produkte bestellen.

Der Kunde erstellt einen vollständigen, prüfbaren Auftrag selbst.

Ein individuelles B2B-Bestellportal zeigt jedem Kunden sein freigegebenes Sortiment, seine Konditionen und passende Bestellwege. Vollständige Aufträge werden kontrolliert an die interne Abwicklung übergeben.

Das Portal bildet nicht einfach einen öffentlichen Shop nach. Es berücksichtigt Geschäftsbeziehungen, individuelle Sortimente, Freigaben und die Übergabe in Ihren bestehenden Auftragsprozess.

Der Kunde bestellt digital – Ihr Team tippt trotzdem ab.

  • Bestellpositionen werden aus PDF oder Excel manuell ins ERP übertragen.
  • Kundenspezifische Artikelnummern und Verpackungseinheiten verursachen Rückfragen.
  • Wiederholbestellungen werden jedes Mal vollständig neu zusammengestellt.
  • Falsche Preise oder unvollständige Lieferangaben fallen erst bei der Erfassung auf.
  • Ein Standard-Shop bildet kundenindividuelle Sortimente und Freigaben nur mit Umwegen ab.
  • Rahmenverträge, Kontingente oder Budgetfreigaben werden außerhalb des Bestellwegs geprüft.

Was ein individuell entwickeltes B2B-Bestellportal abbildet.

01

Kundensortiment

Unternehmen sehen nur freigegebene Artikel, Einheiten und kundenspezifische Referenznummern.

02

Individuelle Konditionen

Preise oder Preislogiken werden aus der vereinbarten Quelle übernommen und je Kunde eindeutig dargestellt.

03

Schnellbestellung

Artikelnummer, Favoriten, Bestellvorlagen oder Wiederbestellung verkürzen die wiederkehrende Beschaffung.

04

Freigaben & Rollen

Besteller, Genehmiger und Administrator je Kundenunternehmen; Budget- oder Wertgrenzen lösen eine Freigabe aus.

05

Auftragsübergabe

Vollständige Bestellungen werden geprüft und mit Kundenreferenz an ERP oder Auftragsverwaltung übergeben.

06

Bestellhistorie & Status

Kunden sehen frühere Bestellungen, Auftragsbestätigungen und den freigegebenen Lieferstatus.

Beispiel: Ein Stammkunde bestellt bekannte Artikel nach.

Die Bestellung bleibt für den Kunden schnell und für die interne Abwicklung strukturiert.

01

Kunde anmelden

Unternehmen, Rolle, Lieferadressen und freigegebene Konditionen werden sicher zugeordnet.

02

Artikel wählen

Der Nutzer sucht im eigenen Sortiment oder übernimmt Positionen aus einer früheren Bestellung.

03

Bestellung prüfen

Mengen, Einheiten, Pflichtreferenzen und Lieferangaben werden vor dem Absenden kontrolliert.

04

Auftrag übergeben

Die Bestellung erreicht das führende System automatisch oder nach einer bewusst definierten internen Freigabe.

B2B-Bestellportal entwickeln lassen: Standard-Shop, Umfang und ERP-Anbindung.

Die entscheidende Frage ist nicht das Design, sondern: Bildet ein Standard-B2B-Shop eure kundenindividuellen Regeln ab – und wie kommen Bestellungen sauber ins ERP? Das klären wir zuerst.

Standard-B2B-Shop oder individuelle Entwicklung

Sind Sortiment und Preise für alle Kunden gleich, reicht oft ein Shopsystem mit B2B-Modul. Ein B2B-Bestellportal programmieren zu lassen lohnt sich, wenn Sortimente, Konditionen, Referenznummern und Freigaben je Kunde variieren oder eng an ERP und eigene Auftragslogik gebunden sind.

Wo Artikel und Preise herkommen

Meist führt das ERP für Kunden, Artikel, Preise und Aufträge; ein PIM liefert Beschreibungen und Dokumente. Ob Bestand und Preis live abgefragt oder in festem Rhythmus synchronisiert werden, hängt von der ERP-Schnittstelle ab – unklare Echtzeitversprechen vermeiden wir vor der Prüfung.

Ein realistischer erster Umfang

Häufig startet ein Portal mit Sortiment, Konditionen und Wiederbestellung für ausgewählte Stammkunden. Freigabe-Workflows, CSV-Upload, Angebotsanfragen oder Rechnungsübersicht kommen dazu, wenn der Kern angenommen wird.

Wie Bestellungen ins ERP kommen

Standardbestellungen können automatisch als Auftrag angelegt werden; Sonderfälle – neue Lieferadresse, Preisabweichung, Großmenge – laufen zunächst über eine interne Prüfung. Kundenreferenz und Fehlerrückmeldung gehören zum Übergabekonzept.

Sortiment und Preise dürfen nicht zu einer zweiten Datenwelt werden.

Wir legen fest, ob ERP, PIM oder eine andere Quelle führt und wie Verfügbarkeit, Preis und Auftrag synchronisiert werden. Unklare Echtzeitversprechen werden vor Schnittstellenprüfung vermieden.

  • 01

    ERP für Kunden, Artikel, Preise, Aufträge und definierte Status

  • 02

    PIM oder Produktdatenquelle für Beschreibungen und Dokumente

  • 03

    Kunden- und Rollenmodell für Sortiment, Konditionen und Freigaben

  • 04

    Zahlungs- oder Kreditprüfung, sofern im B2B-Ablauf erforderlich

  • 05

    Bestands- und Preisabgleich per API oder festem Rhythmus

  • 06

    Export, API oder EDI für nachgelagerte Partner- und Logistikprozesse

Standard-B2B-Shop oder individuelles Bestellportal?

Ist euer B2B-Verkauf weitgehend standardisiert, ist ein Shopsystem die günstigere Wahl. Sobald kundenindividuelle Regeln und ERP-Bindung dazukommen, lohnt eine eigene Entwicklung.

  • Sortimente, Konditionen und Bestellregeln je Kunde variieren
  • Bestellungen eng mit ERP und eigenen Freigaben verbunden werden müssen
  • ein Standardshop den B2B-Prozess nur mit vielen Umwegen abbildet
  • Rahmenverträge, Kontingente oder Budgetfreigaben im Bestellweg gelten
  • kundenspezifische Artikelnummern und Einheiten geführt werden
  • ein bestehender Shop oder ERP-Storefront alle Regeln bereits unterstützt
  • Produkte und Preise für alle Käufer gleich und öffentlich sind
  • nur sehr wenige nicht wiederkehrende Bestellungen eingehen
  • kein verlässlicher Artikel- und Preisstamm im ERP gepflegt wird

Vom Kundenmodell zum ersten Bestellweg.

01

Regeln je Kunde klären

Sortimente, Konditionen, Referenznummern, Rollen und Freigaben werden aufgenommen.

02

ERP- und PIM-Anbindung prüfen

Artikel-, Preis- und Auftragsschnittstellen sowie der Aktualisierungsrhythmus werden festgelegt.

03

Kern bauen

Sortiment, Konditionen, Wiederbestellung und Auftragsübergabe entstehen und werden mit Echtdaten getestet.

04

Mit Stammkunden starten

Ausgewählte Kunden bestellen produktiv; danach folgen Freigaben, Upload und weitere Funktionen.

B2B-Bestellportal entwickeln lassen: häufige Fragen.

Was kostet es, ein B2B-Bestellportal entwickeln zu lassen?

Der Aufwand richtet sich nach der Komplexität der Kundenregeln, der ERP-/PIM-Anbindung, Freigabe-Workflows und Zusatzfunktionen. Ein Portal mit Sortiment, Konditionen und Wiederbestellung ist deutlich günstiger als eine vollständige B2B-Commerce-Plattform. Nach der Konzeption geben wir eine Einschätzung.

Reicht nicht ein Standard-B2B-Shop?

Wenn Sortiment und Preise für alle Kunden gleich sind: oft ja. Sobald kundenindividuelle Sortimente, Konditionen, Referenznummern oder Freigaben und eine enge ERP-Bindung dazukommen, wird ein Standardshop schnell zum Umweg.

Kann jeder Kunde eigene Preise sehen?

Ja, wenn Preisquelle und Zuordnung verlässlich sind. Das Portal zeigt nur Konditionen des angemeldeten Unternehmens; Aktualisierung und Fehlerfälle werden technisch definiert.

Muss jede Bestellung automatisch ins ERP geschrieben werden?

Nein. Bei besonderen Aufträgen ist zunächst eine interne Prüfung sinnvoll. Der Übergabeweg richtet sich nach Risiko, Datenqualität und bestehender Auftragslogik.

Lässt sich das Portal an unser ERP anbinden?

Wenn das ERP dokumentierte Schnittstellen für Kunden, Artikel, Preise und Aufträge bietet, ist eine Anbindung möglich. Den konkreten Zugang und die Aktualität prüfen wir vorab.

Ist eine Bestellung per CSV-Upload möglich?

Ja, wenn Kunden viele Positionen übermitteln. Format, Artikelzuordnung und Fehlerrückmeldung werden so gestaltet, dass aus dem Upload kein neuer Prüfaufwand entsteht.

Können Freigaben auf Kundenseite abgebildet werden?

Ja. Rollen wie Besteller und Genehmiger sowie Wert- oder Budgetgrenzen lösen eine Freigabe aus, bevor die Bestellung an euch übergeben wird.

Welche B2B-Bestellung erfasst Ihr Innendienst immer wieder neu?

Zeigen Sie uns Bestellformat, Kundensortiment und ERP-Ablauf. Wir grenzen einen Portalumfang ab, der die Doppelpflege tatsächlich beseitigt.