Instandhaltungssoftware, die keine Wartungsfrist vergisst.

Wenn Wartungspläne in Excel, Papierordnern und persönlichen Kalendern liegen, fehlt der verlässliche Gesamtblick. Fälligkeiten werden spät erkannt, Zuständigkeiten bleiben unklar und die Historie einer Anlage muss mühsam zusammengesucht werden.

Von der Fälligkeit bis zum Nachweis in einem geführten Ablauf.

Eine individuelle Instandhaltungssoftware führt Anlagen, Intervalle, Arbeitsaufträge und Nachweise an einem Ort. Sie macht sichtbar, was fällig wird, wer übernimmt und welche Arbeiten an einer Maschine bereits durchgeführt wurden.

Die Anwendung bildet Ihren Maschinenpark und Ihre Regeln ab, statt ein fremdes Instandhaltungsmodell vorzugeben. Wiederkehrende Aufgaben entstehen automatisch; ungeplante Arbeiten lassen sich am selben Anlagenobjekt dokumentieren.

Wartung ist geplant – aber nicht zentral steuerbar.

  • Fälligkeiten werden aus mehreren Listen, Kalendern oder Ordnern kontrolliert.
  • Bei Urlaub oder Schichtwechsel ist unklar, welche Wartung noch offen ist.
  • Störungs-, Reparatur- und Wartungshistorien lassen sich nicht gemeinsam auswerten.
  • Checklisten und Nachweise werden erst nachträglich einer Anlage zugeordnet.

Was die Lösung konkret abbilden kann.

01

Anlagenakte

Standort, Baugruppe, Dokumente, Ersatzteile und bisherige Arbeiten bleiben eindeutig mit der jeweiligen Anlage verbunden.

02

Fristenlogik

Zeit-, Laufzeit- oder ereignisbasierte Intervalle erzeugen Aufgaben nach den tatsächlich geltenden Wartungsregeln.

03

Arbeitsaufträge

Verantwortliche sehen Priorität, Checkliste und benötigte Informationen und melden Durchführung oder Abweichung zurück.

04

Nachweise

Fotos, Messwerte, Kommentare und Abschlusszeitpunkt bilden eine nachvollziehbare Wartungshistorie.

Beispiel: Eine vorbeugende Wartung wird fällig.

Der Ablauf verbindet automatische Planung mit der fachlichen Entscheidung der zuständigen Mitarbeitenden.

01

Fälligkeit berechnen

Das System erkennt den Termin aus Intervall, letzter Durchführung oder übernommenem Betriebswert.

02

Aufgabe zuweisen

Die zuständige Rolle erhält Arbeitsumfang, Priorität und anlagenspezifische Unterlagen.

03

Arbeit dokumentieren

Checkpunkte, Messwerte und festgestellte Mängel werden direkt am Auftrag erfasst.

04

Historie fortschreiben

Nach fachlicher Freigabe wird die Durchführung gespeichert und die nächste Fälligkeit neu berechnet.

Maschinendaten sind möglich, aber keine Voraussetzung.

Ob Betriebsstunden automatisch einfließen, hängt von Steuerung, Netzwerk, Protokoll und Herstellerfreigabe ab. Ein sinnvoller Start kann auch mit gepflegten Intervallen und manueller Rückmeldung erfolgen.

  • 01

    Import vorhandener Anlagen- und Wartungslisten nach Datenprüfung

  • 02

    Anbindung an ERP, Ersatzteilbestand oder Dokumentenablage über verfügbare Schnittstellen

  • 03

    Optionale Übernahme von Laufzeiten oder Zählerständen aus zugänglichen Quellen

  • 04

    Benachrichtigungen und Eskalationen nach Ihren Rollen und Reaktionszeiten

Individuell entwickeln oder Standard nutzen?

  • Wartungsregeln, Anlagenstruktur oder Freigaben betriebsspezifisch sind
  • Instandhaltung mit vorhandenen Systemen und Dokumenten verbunden werden muss
  • Standardprodukte zu viele Umwege oder ungenutzte Funktionen erzeugen
  • ein Standardprodukt den Maschinenpark und alle Intervalle direkt abbildet
  • nur wenige Anlagen mit einfachen Kalenderterminen verwaltet werden
  • keine stabile Verantwortung für die Pflege der Stammdaten besteht

Vom Engpass zu einem prüfbaren ersten Umfang.

01

Ablauf aufnehmen

Wir klären Nutzer, Daten, bestehende Systeme und den konkreten Engpass im heutigen Prozess.

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Kern priorisieren

Ein erster sinnvoller Umfang wird von späteren Erweiterungen und offenen Annahmen getrennt.

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In Etappen entwickeln

Prüfbare Zwischenstände machen fachliche Entscheidungen früh sichtbar und korrigierbar.

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Einführen & weiterdenken

Tests, Datenübergang und Nutzung werden vorbereitet; Betreuung und Ausbau bleiben vereinbar.

Vor dem ersten Gespräch.

Kann die Software auch ungeplante Reparaturen erfassen?

Ja. Störungen und Reparaturen können neben geplanten Wartungen an derselben Anlage geführt werden. Welche Informationen und Freigaben nötig sind, wird für Ihren Betrieb definiert.

Lassen sich bestehende Excel-Wartungspläne übernehmen?

Grundsätzlich ja. Vor dem Import prüfen wir Anlagenkennungen, Intervalle, Dubletten und Historien. Unklare Daten werden nicht ungeprüft in die neue Planung übernommen.

Funktioniert die Rückmeldung auch mobil in der Halle?

Eine responsive Bedienung ist möglich. Ob zusätzlich Offline-Fähigkeit, Scanner oder Gerätefunktionen erforderlich sind, klären wir anhand der Arbeitsplätze und Netzabdeckung.

Welche Wartungsfrist darf in Ihrem Betrieb nicht mehr untergehen?

Schildern Sie Maschinenpark, heutige Planung und den kritischsten Medienbruch. Wir grenzen einen sinnvollen ersten Umfang für Ihre Instandhaltungssoftware ab.